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ISSN 0947 - 8736 European Journal of Clinical Research
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14.12.06 Gesetzesvorlage in Großbritannien soll Mensch-Tier-Hybride erlauben wie der Sunday Telegraph berichtete, plant das britische Gesundheitsministerium Gesetzesänderungen, die weitreichende Konsequenzen für eine Reihe von sozialen und ethischen Aspekten haben werden. So wurde bereits im November publik, dass ein Forscherteam aus dem North East England Stem Cell Institue Pläne vorgelegt hatte, ein Mensch-Kuh Hybrid-Embryo zu produzieren. Stammzellforscher erhoffen sich durch die Kombination aus menschlicher DNA mit der DNA aus Kuh-Eizellen, Gewebe zu produzieren, das menschliches Gewebe ersetzen kann, ohne eine immunologische Abstoßung des Gewebes zu erregen. Caroline Flint, die britische Gesundheitsminsterin erhofft sich durch die neue Gesetzesvorlage das seit 1990 geltende Recht, festgelegt durch den Human Fertilisation and Embryology Act mit den wissenschaftlichen Fortschritten in Einklang zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Gesetze "auch für das 21. Jahrhundert tauglich sind". Weiterhin wird das neue Gesetz u.a. Reproduktionskliniken von der Pflicht entbinden, darauf zu achten, dass bei der Erfüllung von Kinderwünschen für das spätere Leben des Kindes ein Vater vorhanden ist.
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