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ISSN 0947 - 8736 European Journal of Clinical Research
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Titel der Originalarbeit: Regression of coronary artery disease as a result of intensive lipid lowering therapy in men with high levels of apolipoprotein B
Autoren: Brown G, Albers J, Fisher L, Dodge H et al. Quelle: N Engl J Med 1990; 323: 1289-1298
Methoden:
Ergebnisse: Der durchschnittliche Stenose-grad (in % der jeweils größten Stenose der neun proximalen Segmente) verschlechterte sich unter Placebo um 2,1% zwischen den beiden Untersuchungen. Un-ter Therapie mit Lovastatin und Colestipol verbesserte er sich um 0,7% und unter Nikotinsäure und Colestipol um 0,9% (p für Trend < 0,003). Bei der Analyse der sekundären Endpunkte zeigte die Placebo-gruppe bei 46% der Patienten ein Fortschreiten und bei 11% eine alleinige Rückbildung der Lä-sionen in mindestens einem der neun proximalen Koronarseg-mente. In der Lovastatin + Col-estipol-Gruppe betrug das Ver-hältnis von alleinigem Fort-schreiten zu Rückbildungen 21% zu 32%. In der Nikotinsäure + Colestipol-Gruppe betrug dieses Verhältnis 25% zu 39% (p< 0,005). Zusammenfassung: Bei Männern mit bestehender koronarer Herzerkrankung, die ein hohes Risiko für kardiovas-kuläre Ereignisse aufwiesen, führte die intensive Therapie mit Lipidsenkern seltener zum Fort-schreiten und häufiger zur Rück-bildung der Koronarläsionen. Auch die Inzidenz von kardio-vaskulären Ereignissen verrin-gerte sich.
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